Mit dem Appellbrief wendet sich Amnesty International an den stellvertretenden Polizeipräsidenten von Simbabwe, um von diesem ein Ende willkürlicher Festnahmen, Einschüchterungsversuche und Misshandlungen zu fordern. Die Rechte der Menschenrechtsorganisationen WOZA und MOZA auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit müssen respektiert werden. Nachfolgend der Appellbrief Simbabwe zum Herunterladen: Appellbrief-Simbabwe (PDF, 1 Seite).
Seit Beginn der Proteste in Syrien im März diesen Jahres herrscht in staatlichen Krankenhäusern ein Klima der Angst. Viele verletzte Protestierende werden vom Krankenhauspersonal und von den “Sicherheitskräften” beschimpft, körperlich angegriffen und sogar gefoltert. Medizinische Behandlungen werden verweigert, etliche Patienten landen nicht auf dem OP-Tisch, sondern in Gefängniszellen. Nachfolgend der Appellbrief Syrien zum Herunterladen: Appellbrief-Syrien [...]
Amnesty International hat nun einen Bericht zur Polizeilage in der Ukraine unter dem Titel „Stumpfe Kraft: Folter und Polizeistraffreiheit in der Ukraine“ vorgelegt. In diesem Jahr feiert das Land seine 20-jährige Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Während jedoch aufeinanderfolgende Regierungen einen Fortschritt bei den Verbesserungen der Menschenrechte niederschrieben, scheiterten sie gleichzeitig bei der tatsächlichen Umsetzung der [...]
In der Dominikanischen Republik kommt es zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch Beamtinnen und Beamte der Polizei. Die Opfer und ihre Familien sehen sich zahlreichen Hindernissen ausgesetzt, denn Straflosigkeit ist vorherrschend und die Kontrollmechanismen haben ein Überhandnehmen von Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei gar begünstigt. Im der folgenden deutschen Zusammenfassung des Berichts „Halt den Mund, wenn du nicht [...]
Tausende haben sich schon im Rahmen der Kampagne “Mehr Verantwortung bei der Polizei” für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit in Deutschland eingesetzt. Machen auch Sie mit, werden Sie aktiv, unterstützen Sie die Kampagne und Amnesty International. Alle Informationen finden Sie auf der Kampagnenseite www.amnestypolizei.de.